Letzte Tage und Neubeginn
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»An jenem Tag wird sich der
Himmel im Feuer auflösen und die Elemente werden im Brand zerschmelzen«.
[2 Petr 3,12] |
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»Es wird die Zeit kommen, in welcher von allem, was ihr sehet, nicht ein Stein auf dem anderen gelassen wird, der nicht zerbrochen werde« [Lk 21,6]. »Bald aber nach der Trübsal jener Zeit werden Sonne und Mond den Schein verlieren und die Sterne werden vom Himmel fallen, und die Kräfte der Himmel werden ins Wanken kommen« [Mt 24,29], »und es werden geschehen große Erdbeben und hin und her Pestilenz und teure Zeit; auch werden Schrecknisse und große Zeichen vom Himmel geschehen«. [Lk 21,11] |
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»Es werden die
Wasser brechen, der Mauer Stein. [Johannes, der die Offenbarung empfing] |
Mit dem Endgericht verändert sich der Zustand unserer Welt und des uns umgebenen Kosmos. Nicht vom Untergang ist hier die Rede, sondern von einer Wandlung. Dies erstreckt sich auf alle Materie und es betrifft ebenso uns selbst. Die jetzt existierenden Naturgesetze werden dann nicht mehr gelten. Es wird eine neue Seinsform entstehen, wie wir sie jetzt nicht kennen und deshalb nicht definieren können. Dies ist freilich nicht neu. Schon in der Bibel wird sie durch den Seher in [Offb Kap. 21] beschrieben:
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»Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr«. [Offb. Kap. 21] |
Ungeheure, menschlich nicht vorstellbare Kräfte müssen wirken, um diesen Zustand zu erreichen. Wiederholt ist in den uns vorliegenden Botschaften die Rede davon, dass »Feuer und Wasser ein neues Element bilden, doch Feuer und Wasser auch die Zerstörung bringen werden«. Wir stehen vor einer Menschheitskatastrophe, wie sie bisher noch nie da gewesen ist. Es ist beinahe sträflich, diesen Prozess wie auch immer zu verharmlosen. Dies ist insbesondere in Lehren der modernen Esoterik der Fall: sie sprechen von einer persönlichen Reifung und Läuterung des Menschen, von einem kollektiven Reifeprozess und vermitteln ein Gefühl, »dass man sanft in den neuen Zustand hinübergetragen werden wird«. Das Gegenteil ist der Fall: Die Welt ist voller Zwistigkeiten, im Großen wie im Kleinen. Sie ist bei allem Überfluss auch voller Hunger. Sie ist voller Schmerzen, Leid und Krankheiten. Sie ist zudem voller Demütigungen, Vertreibungen, Revolten und Kriege. Eine nachhaltige Reifung gibt es nicht und eine sanfte Wandlung hin zum Positiven ist nichts weiter als ein naiver Traum.
Mit Ablauf des Endgerichts beginnt ein neues Zeitalter. Dann ist der letzte Tag der bestehenden Welt, der 7. Tag, vergangen. Wir stehen am Morgen des 8. Tages, dem Neubeginn. Alles, was sich gewandelt hat hin zum Lichte, wird in der neuen Schöpfung leben. Alles, was sich dieser Umwandlung widersetzt hat, existiert nicht mehr. Dieser Zeitpunkt ist identisch mit dem Kommen Jesu Christi, dem Tag des Herrn. Unsere Botschaften sprechen vom finalen Schlag des Geistes, der erforderlich ist, um zum 8. Tag durchzubrechen.
Wir fragen nach dem Warum dieser Ereignisse. In den neuen Botschaften ist es so beschrieben: die Bibel beschreibt die Existenz von Adam und Eva vor dem Sündenfall. Dann erfolgt die Versuchung durch Satan. Der Mensch kehrt sich von Gott ab und wendet sich Satan zu. Hier beginnt das jetzt herrschende Zeitalter der Menschheitsgeschichte. Die moderne Wissenschaft beschreibt den Vorgang in der Theorie des Urknalls, womit die gemeinsame Schaffung von »Materie, Zeit und Raum aus einer ursprünglichen Singularität« [Wikipedia] vor ca. 13.7 Milliarden Jahren erklärt wird.
Aus der Sicht des Geistes ist die Welt dadurch in ein Labyrinth der Qual und Ausweglosigkeit gestürzt worden. Johannes der Täufer nennt sie »die missartete Welt, in der das Licht und die Liebe der Allmacht geraubt und geschändet wurde« und nennt die darin geltenden Gesetzmäßigkeiten beim Namen:
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»Es
war nie Friede und es wird nie Friede sein in einer Welt des geraubten und
geschändeten Lichts. [Johannes der Täufer] |
Diese Bedingungen prägen unser Menschsein von Geburt an. Sieht man genau hin, kann die Welt nur eine Veränderung ins Positive erfahren, wenn sich die geltenden Prinzipien von Grund auf ändern. Dies kann aber nicht Menschenwerk, sondern muss Gotteswerk sein. Gott selbst hat versprochen, mit seiner Kraft und seinem Geist in das Geschehen einzugreifen und die erkennenden Kreaturen aus der jetzt geltenden Unfreiheit zu befreien, indem er diese Welt in eine neue, gereinigte und lichte Welt überführt. Wenn er das getan hat, ist ...
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»...der Mensch befreit vom Banne Satans. Er ist bar seiner Fesseln und Macht. Sein Leib ist nicht mehr der Kerker des Geistes. So erst ist der Mensch wahrhaft frei in seiner Entscheidung«. [Johannes der Täufer] |
Vor diesem Hintergrund wird deutlich, was die biblisch versprochene »Erlösung« des Menschen ist. Und das Wort »Endgericht« verliert vieles an Drohendem. Für all diejenigen Menschen und Seelen, die sich nach der Freiheit im Geiste sehnen, ist es das Tor zur versprochenen Erlösung. Die Weltenanbeter und Verehrer des vergänglichen Leibes jedoch werden nicht mitgehen können und bleiben, geistig gesehen, tot.
Damit dieser Zustand erreicht werden kann, müssen die Kräfte Satans in dieser Welt besiegt werden. Satan wird seine Macht aber nicht freiwillig hergeben. Es ist ein ungeheures Aufeinandertreffen der Kräfte des Lichts und der Kräfte der Finsternis. Kein Drehbuch würde dem gerecht werden. Es ist ein Kampf, wie ihn dieser Planet noch nie gesehen hat und nie mehr sehen wird. Wer von uns wird diese Welt verteidigen - und gewollt oder ungewollt für Satan streiten? Wer von uns wird die Kraft haben, aufzustehen und einzustehen für Johannes den Täufer? Es ist ein Kampf mit dämonischen und magischen Kräften, Verwirrspielen und Täuschungen. Der Satan mit seinen geistigen und leiblichen Werkzeugen wird Wunder über Wunder bewirken. Er wird es fertigbringen, dass ihn die meisten Menschen für den wahren Gottgesandten und Johannes den Täufer als den Antichristen halten, weil er die bestehende Welt zerstört.
Wir streben auf diese Zeit zu. Immer enger mit immer größerer Hast wird das Netz für die Bewegungsfreiheit der Menschen geknüpft. Computer steuern und kontrollieren den Alltag und damit auch uns. Manche Tiere und Menschen tragen bereits aus »nützlichen Gründen« einen Chip unter der Haut. Wie nahe kommt dies schon der Beschreibung aus [Offb. 13,16-17], nach der man ohne dem Zeichen auf der Haut nichts mehr kaufen und verkaufen kann.
Wir erleben Naturkatastrophen großen Ausmaßes und registrieren ein sich veränderndes Weltklima. Die Statistik der letzten 10 Jahre sagt uns, dass es im Durchschnitt 385 Katastrophen jährlich gab. In den 1990er Jahren waren es 258 und in den 1980ern 165. Es wurden 780.000 Menschen getötet. Die Zahl der Opfer stieg im vergangen Jahrzehnt im Vergleich zu den vorhergehenden zehn Jahren um 76 Prozent [4]. Wir diskutieren über die Ursachen, ohne sie wirklich zu kennen. Wer von den Wissenschaftlern fragt nach Gründen, die über die Welt hinausgehen und im Geistigen liegen?
Es ist ein großer Wandel in den Religionen im Gange, nur vorsichtig diskutiert man darüber, es betrifft ihr Innenverhältnis und ihr Verhältnis zueinander sowie das Anwachsen von extremen gewalttätigen Gruppen. Wie weit leben wir schon in der Zeit, in der die folgende Prophezeiung Johannes des Täufers über den Antichristen Wirklichkeit wird?
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»...er wird euch Heil versprechen, er wird eure Vernunft ansprechen und er wird sagen: seht, woher kamen die Kriege? Sie kamen durch die Religionen, also werden wir die Religionen verbieten und es wird nie mehr Krieg sein«. [Johannesder Täufer] |
Wir haben keine Zeit mehr zu verlieren.
Wie Johannes sagt, ist »... die Kraft der Zerstörung schon entbrannt«. Die Zeit »ist begrenzt, einen jeden zu mahnen, dass er sich bekenne zum Leben oder dem Tode«. Das Leben ist das Unendliche Sein im Geiste Gottes. Der Tod aber ist das quälende Leben und Sterben im Leibe, im Reiche Satans. Warten wir nicht, »bis die Berge in Wasser getaucht sind und die Täler in der Trockenheit verdorrt sind«. Denn dann haben wir zu lange gewartet.
Die Menschen brauchen in dieser Zeit Hilfe. Wer aber wird Johannes dem Täufer helfen, wo es nur noch Pein, Elend, Schmerz und Not gibt? Heute, wo wir unbedrängt sind, fällt es möglicherweise leicht, ein schnelles »Ich« zu sagen. Wie viele aber werden übrigbleiben, wenn »der Schmerz einem die Kehle würgt« über das, was in einer Zeit geschieht, »wo man die Überlebenden zählt, nicht die Toten«, wie Jeremias sagt. Es werden nur wenige sein und es sind wohl die, die sich hinter der Zahl 144.000 verbergen und die standhaft bleiben bis zum Tod. Es werden Umstände sein, die selbst die Getreuesten über alle Grenzen führen. Wie sonst sind die Worte des Evangelisten Matthäus zu deuten: »Und wenn diese Tage nicht verkürzt würden, so würde kein Mensch selig; aber um der Auserwählten Willen werden die Tage verkürzt« [Matth. 24,22].
Johannes streitet für die Wahrheit und damit gegen die bestehenden Werte und Prinzipien der materiellen Welt. Kein Wunder, wenn sich die Menschen gegen ihn und damit auch gegen Jesus Christus stellen. Mit dem Endgericht treffen die Kräfte der Wahrheit und der Unwahrheit aufeinander. Ich möchte dieses Thema an dieser Stelle mit einem Wort Johannes des Täufers kurz anschneiden, das Nachspüren empfehle ich einem Jeden selbst:
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»Ich habe euch gesagt, der Mensch besteht aus Wahrheit. Wer die Wahrheit verrät, verrät sich selbst. Doch was ist Wahrheit, was ist Unwahrheit? Unkenntnis und Unwahrheit sind ein Zwillingspaar. Sie werden nicht miteinander geboren, doch sie folgen aufeinander nach festen Weltgesetzen. Die Energie des Unwahren und Unreinen hat mehr Kraft in dieser Welt als die Wahrheit und die Reinheit. Unkenntnis und Unwahrheit entstehen aus Hochmut und Einfalt, ja, sie sind der Hochmut und die Einfalt schlechthin. Unkenntnis und Unwahrheit sind der Grund für eine fehlgeleitete Welt, für eine Welt des Verdrängens, für eine Welt des Zertretens, für eine Welt des Zerstörens. Sie gebären eine unauflösbare Kette von Verirrung und Frevel. Sie sind die Quelle jeglicher Verblendung und aller Finsternis. Eine einzige Unwahrheit gebiert unzählige und führt zu dauerndem Irrtum. Doch dieser Irrtum wird getragen durch eine begrenzte Vernunft, die die weltlich Klugen und vermeintlich Weisen für die Erkenntnis der letzten Dinge halten. Doch in Wahrheit sind sie nur Werkzeuge ihrer Eitelkeit und Selbstvergötterung. Sie sind böse im eigentlichen Sinn, weil sie um das Böse nicht wissen. Sie tun Übles, weil sie das Üble für das Gute halten. Sie tun Böses, weil sie das Zerstörende für das Erhaltende sehen. Sie tun Böses aus Hass gegen alles, was außerhalb ihrer begrenzten Erkenntnis und außerhalb ihrer begrenzten Macht liegt. Diese Üblen werden stets Übles tun. So ist das Böse und Üble die Frucht eines dummen und dreisten Geistes, der jedoch die Herrschaft über den göttlichen Geist erringen will. Finsternis und Einfalt, Finsternis und Unwahrheit sind die Frucht einer begrenzten Vernunft. Sie sind die Frucht einer begrenzten Einsicht. Die Unwahrheit und Unkenntnis haben längst Besitz an diesem Menschengeschlecht, ja, sie führen und lenken euch. Es ist eine Krankheit, die tief in den Herzen und in den Gedanken sitzt. Wie viele Gedanken und Taten, wie viele Handlungen und Gesetze kommen allein aus der Unwissenheit und der Unwahrheit. Die Heilung dieser Krankheit, sie kann nur noch erreicht werden durch ein göttliches Wunder oder durch ein göttliches Feuer. Erkennt ihr nun, warum der Herr spricht: "Ich werde diese Welt verbrennen mit meinem Feuer" «. [Johannes der Täufer] |
Das Resultat wird sein, dass eine gewaltige Bewegung, getragen von Unkenntnis und Unwahrheit und antichristlich im Charakter, diese Welt verteidigen wird. Und womöglich werden sie hören auf das Kommando eines Führers - des Antichristen.
Solange der Geist Gottes nicht auf die Erde trifft, wird »jeder Gesandte Gottes in dieser Welt sterben unter den Händen der törichten Menschen«. Ein Blick in die Geschichte bestätigt diese Aussage auf's Jota: Erschreckend sind die Lebensschicksale der von Gott in diese Welt gesandten Menschen. Bedrängnis, Misshandlung und Martyrium waren und sind ihre ständigen Begleiter. Wie ein roter Faden zieht sich dieses Vergehen der Menschheit an den Zeugen Gottes durch Raum und Zeit. Angefangen bei Abraham über die Propheten, Johannes und Jesus, den Aposteln bis hin zu den Ketzerverbrennungen des Mittelalters. Dieser rote Faden ist in Wahrheit eine Blutspur, die bis heute anhält [Bund der Rose S. 313 ff].
Dies wird sich nicht ändern »bis zu der Stunde, da das Gericht über die Welt und die Menschen kommt. Dann aber wird die Aufrechten und die Mutigen die Kraft der Allmacht erfassen in der Stunde der Wahrheit«, so verspricht es Johannes der Täufer seinen Getreuen. Ein Wort von ihm an den Propheten Maleachi sagt es noch deutlicher:
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»Ich komme nun mit all der Kraft und all dem Feuer des Allmächtigen, um dein Wort zu erfüllen (Maleachi's Wort an die Welt [Mal. 3.23: Siehe ich will euch senden den Propheten Elija, ehe der große und schreckliche Tag des Herrn kommt]). Ich werde niederfahren an einem Tage, da sie voller Spott sind wider mich und die Propheten. Ich werde niederfahren zu einer Stunde, da Hochmut und Sünde wider den Herrn die Erde verfinstert. Ich werde kommen mit Feuer und Schwert. Ich werde sitzen und schmelzen. Ich werde stehen und läutern. Ich werde gehen und reinigen, auf dass ich jene finde, die der Herr erhöhen wird«. [Johannes der Täufer] |
Wie kann es geschehen, dass sich die Kräfteverhältnisse so ändern? Die Welt vernichtet seit Jahrtausenden alle Gottgesandten und dann soll - in extrem kurzer Zeit - ein Einfluss mächtig werden, der in seiner Wirkung alles umdreht. Fragt man die heutige Wissenschaft, so ist dies undenkbar. Und dies, obwohl seit alters her auf das Endgericht hin geweissagt worden ist: In der Stunde der Wahrheit wird die Kraft des Geistes frei:
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»Wenn aber das Gericht über die Welt und die Menschen kommt, dann aber wird das Lamm Pranken haben und reißende Zähne und Hörner. Und die Wölfe werden fliehen vor dem Lamm, denn die Kraft wird den Wölfen genommen und dem Lamm gegeben. Entrissen wird die Kraft den Sklaven Satans durch Gottes eiserne Hand, durch Gottes Werkzeuge. Nicht mehr soll das Lamm Opfer sein in den Klauen der Törichten, der Mordenden und Ungerechten. Dieses zu tun, dieses zu stützen und dieses zu verkünden wird die Stunde der Wahrheit und die Stunde des Gerichtes sein durch das Wort und den Auftrag von wenigen Erwählten, die im Dienste Jesu Christi stehen und im Dienste meines Namens«. [Johannes der Täufer] |
Im Zentrum dieser Veränderung steht die Kraft des Elija-Johannes-Jesus-Geistes, wie ihn die Propheten nennen. In unseren Breitengraden kennt man meist noch den Grund, warum Weihnachten und Ostern gefeiert wird. Wer aber kennt noch den Grund für das Pfingstfest? Ich will damit nur sagen, wie untergeordnet die Frage nach der Kraft des Geistes behandelt wird. Und gerade diese Kraft soll es geben und die Welt erschüttern? Es wäre schon längst eine dringende Aufgabe von Natur- und Religionswissenschaft gewesen, sich zusammen diesem fundamentalen Thema zu stellen.
Offensichtlich ist diese Kraft auf Erden kaum oder gar nicht wirksam. Wenn sie aber auf die Erde trifft, muss Dramatisches geschehen:
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»Und so die Schwingung dieser wahren Systeme euch und euren Planeten erreicht, erreicht euch der Geist Gottes. Schwingung heißt Bewegung und Veränderung, Schwingung heißt Durchdringung. Und wenn die starre Materie schwingt, so wird sie zerbrechen und zerfallen. Alles was starr ist, wird zerbrechen. Auch das Starre im Geist wird diesen Schwingungen nicht standhalten. Es wirdzerbrechen wie Glas, es wird zerrieben wie Stein«. [Johannes der Täufer] |
Der Ursache für die Veränderung kommt von außen und wirkt auf die Erde ein. Beinahe schon physikalisch drückt es ein Wort Jesu Christi aus:
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»Eure Wissenschaft sagt, die Menschen lösen durch ihr Verhalten die Katastrophen aus. Andere sagen, die Katastrophen schickt die Finsternis. Und wieder andere lassen Gott die Katastrophen über die Menschheit bringen. Die Ursache hierfür ist aber anders: Wenn sich das Werk erfüllt, und umso näher der Tag rückt, umso mehr wird der Geist auf die Materie kommen und in die Materie dringen. Die Gesetze der Materie sind dann nicht mehr haltbar. Es entsteht ein Druck, der ins Innere der Erde geht. Im Inneren der Erde entsteht als Folge eine Bewegung, die den Druck nach außen gibt. Dadurch entstehen Vulkane, Erdbeben und Wassermassen, sogar Wirbelstürme durch die Wärme, die an die Erdoberfläche gelangt. Große Not kommt dann zu den Menschen. Entscheidend ist aber, dass der
Geist die Not und das Leid der Leiber nicht will. Gott hat in seiner Liebe und
Gnade für diese notleidenden Menschen einen rettenden Geist zur Verfügung
gestellt: Der Elija-Johannes-Jesus-Geist soll diesen Leibern zur Seite stehen.
Jeder Leib kann dann entscheiden, ob er in die Erlösung geht oder wiedergeboren
werden will in einer neuen Materie. [Jesus Christus] |
»Entscheidend ist, dass der Geist die Not und das Leid der Leiber nicht will. Wer die Wahrheit und den Geist erkennt, kann mit uns gehen«. Mit diesen beiden Kernsätzen schließt Jesus Christus alle Menschen ein. Und er unterscheidet nicht in Religionen.
Wer oben stehende Worte unvorbereitet hört, reagiert schnell mit Angst und Ablehnung. Gerade deshalb möchte ich eine Botschaft hier einstellen. Sie ist von dem Propheten Jonas. Die Worte verweisen auf den Johannesgeist. Der Mensch ist nicht verloren, Rettung wird ihm angeboten durch den Geist »Elija-Johannes-Jesus«. Es ist Johannes der Täufer im Leibe, der aus diesem Geist handeln wird. Er will jedem Menschen Hilfe sein. Es liegt an jedem Einzelnen, ob er sie annehmen und in die Erlösung gehen will.
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»Seht auf die Zeichen, die nicht mehr zu leugnen sind. Katastrophen bringen Schmerz und Leid in Vielfaches der Menschen. Kontinente werden zerteilt und sogar zertrümmert und schwimmen davon wie Schollen. Niemand mehr kann erkennen seine Heimat. Die Zeit ist dann reif, zu erkennen die einzige Wahrheit. Der Johannesgeist ist gekommen in diese Welt, um die Seinen zu holen aus diesem Verderben, das dann bevorsteht. Nicht Schrecken
sollt ihr verspüren, sondern Freude und Erlösung.« [der Prophet Jonas] |
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Hans Bernd Altinger
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Interview mit Hans Bernd Altinger
1. Teil
2. Teil
Botschaften Johannes d. Täufers als Video auf Youtube:
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